Jean-Philippe Toussaint: "Fußball"

"Dieses Buch wird niemandem gefallen, den Intellektuellen nicht, die sich nicht für Fußball interessieren, den Fußballliebhabern nicht, die es zu intellektuell finden werden. Aber ich musste es schreiben, ich wollte nicht den zarten Faden zerreißen, der mich noch mit der Welt verbindet." (Aus: Fußball)

Jean-Philippe Toussaint hat ein besonderes Buch über Fußball geschrieben, eine Liebeserklärung, ein Staunen über das Einmalige und Faszinierende dieser Sportart, eine Hommage an die Stadien, an die Leidenschaft der Zuschauer, die unvergänglichen Farben der Nationaltrikots und an das absolute Grün des Rasens im hellen Schein des Flutlichts.

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Walle Sayer: "Was in die Streichholzschachtel paßte"

Feingeschliffene Miniaturen von einem, der im Detail das Ganze erkennt.

»Walle Sayer braucht für seine hochkomplexen Romane zehn bis zwanzig Zeilen. Mit einem Band von ihm erwirbt man ganze Bibliotheken, die ein langes Leben halten.« Michael Krüger

»Ein Spurensucher im Millimeterbereich. Einer, der im Detail das Ganze aufspürt, und so in seiner Welt die ganze Welt.« Südwestrundfunk 

 

Ein paar Zeilen zur Probe:

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Ferdinand Führer / Roland van Oysten: „Ein Tag Hagel und immer was zu essen da. Ein Rumänien-Tagebuch“

Ein Muss für alle, die auf dem Weg der Selbstfindung ihr Glück bereits gefunden haben

Ferdinand und Roland fahren mit einer Schrottkarre nach Rumänien, um dort 80 Tage mitten im Winter in einem 200-Häuser-Dorf über den jeweils anderen Tagebuch zu führen. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Grenzerfahrung ist „Ein Tag Hagel und immer was zu essen da“. Neben den Tagebüchern der beiden enthält diese wunderbare Chronik einer Freundschaft auch Kurzgeschichten, Gedichte, quasi ethnologische Skizzen über die Karpaten und weitere, teils gemeinsam verfasste Texte ohne näheren Gattungsbegriff sowie einen furios gescheiterten Briefwechsel mit Prince Charles (ja, der mit den Segelohren).

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